Kalübbe

Zukunft des Dorfgemeinschaftshauses

 

 

 

 

 

 

Innerhalb der Gemeindevertretung ist nach diversen Sitzungen und Beratungen der Beschluss gefasst worden, eine Einwohnerbefragung zur Zukunft des Dorfgemeinschaftshauses durchzuführen. Allen Kalübber Einwohnerinnen und Einwohnern sollte so die Möglichkeit gegeben werden, an der Zukunft des Dorfgemeinschaftshauses mitzuwirken.

Vorher sind in einer Einwohnerversammlung am 01. Juli 2011 drei Möglichkeiten vorgestellt worden, die die Zukunft des Dorfgemeinschaftshauses prägen könnten:

 

Variante I:

Verkauf der Immobilie und Neubau auf einer gemeindeeigenen Fläche im Heidkamp

vorgestellt durch: GV Björn Rüter; Infos hier. 

 

Variante II:

Abriss der Wohnungen und Teilsanierung mit Neuanbau eines Kindergartens

vorgestellt durch: GV´in Dr. Barbara Semleit; Infos hier.

 

Variante III:

Komplettabriss des Gebäudes und Neubau am gleichen Standort

vorgestellt von: Bgm. Günter Schnathmeier; Infos hier.

 

 

In der Zeit von Ende Juli bis 30. August 2011 konnte jede und jeder Befragte auf einem Fragebogen, auf dem die drei Möglichkeiten aufgelistet waren, mitentscheiden, wie die Zukunft des Dorfgemeinschaftshauses aussehen soll.

 

Das Ergebnis dieser Befragung ist hier dargestellt.

 

 

In der Sitzung des Geschäftsausschusses am 05. September 2011 ist das Ergebnis der Befragung beraten worden. Der Gemeindevertretung wurde folgende weitere Vorgehensweise empfohlen:

 

TOP 2 der Sitzung des Geschäftsausschusses lautet:

"... Es wird zur Abstimmung gestellt:

 

a. Es soll eine erneute Befragung mit den Varianten II und III durchgeführt werden.

 

1 dafür

8 dagegen

 

b. Die mit den meisten Stimmen favorisierte Variante III (Abriss des gesamten Gebäudes und Neubau am gleichen Standort) soll weiter verfolgt und vorangetrieben werden.

8 dafür

1 dagegen 

 

 

Der Gemeindevertretung wird somit empfohlen, keine erneute Befragung durchzuführen sondern die Variante III voranzutreiben. ..." 

 

In der folgenden Sitzung der Gemeindevertretung am 26.09.2011 wurde dieser Empfehlung gefolgt. Der nun endgültige Beschluss lautete:

"... Gemäß der Empfehlung des Geschäftsausschusses vom 05.09.2011 beschließt die Gemeindevertretung:

 

 

a. Es soll eine erneute Befragung mit den Varianten II und III durchgeführt werden.

1 dafür

7 dagegen

 

b. Die mit den meisten Stimmen favorisierte Variante III (Abriss des gesamten Gebäudes und Neubau am gleichen Standort) soll weiter verfolgt und vorangetrieben werden.

7 dafür

1 dagegen

 

 

 

Damit ist der Grundsatzbeschluss für den Abriss der Alten Schule und einen Neubau gefasst.

 

 

Das weitere Vorgehen soll im Geschäftsausschuss beraten und anschließend ein Arbeitskreis gebildet werden.

8 dafür"

 

 

Der nächste Schritt ist nun die Sitzung des Arbeitskreises, der das weitere Vorgehen vorberaten soll.

 

 

 

 

Stand: 15.12.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

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